Robotrading Kündigen


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On 21.02.2020
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Ich nenn das Betrug und Beutelschneiderei. Habe heute morgen mit einem Mitarbeiter vom Verlag gesprochen.

Dabei wurde mir mitgeteilt das ich leider nicht rechtzeitig widerrufen habe. Daher würde das Abo bis Ende des Jahres gelten. Somit muss ich immer noch ,60 im Quartal zahlen.

Ich bin verwitwet, wohne zur Miete und bekomme 1. So zahlt im hohen Alter noch Lehrgeld und darum Finger weg von diesem Verlag.

Mein Rat: 1. Das vom Verlag bisher abgebuchte Geld durch Widerspruch bei deiner Bank zurückfordern eine Begründung ist nicht nötig.

Dieser Rechnung sofort per E-Mail widersprechen. Mail mir den Stand der Dinge. Da kommst du mit absoluter Sicherheit raus. Zu spät bin ich auf die negativen Erfahrungen anderer Anleger aufmerksam geworden.

Ein anderer Börsianer hegte die Vermutung, dass durch Sonderberichte Aktien hochgejubelt werden und dann satte Gewinne aus den Verlustwetten gezogen werden.

Aber seien wir uns da mal sicher….. Das Karma läuft. Wie heisst es bei uns in der Metzger — Innung:. Ist jemand damit erfolgrecih zum Anwalt gegangen?

Oder kann man all die Rechnungen einfach ignorieren und zurückschicken? Reicht ein Widerspruch? Mit ihrem Gesundheitstipps ködern sie wahrscheinlich eine halbe Seniorengeneration….

Achso, dann gehören InVestor und GeVestor zusammen? Das wusste ich auch noch nicht. Ich kaufe lieber defensive Dividenden-Aktien, da bin ich bislang gut damit gefahren….

Oxford Club, bin seit Januar Mitglied, habe alle Angaben zu den Empfehlungen fein säuberlich zum Zeitpunkt der Empfehlung und beim Verkauf in einer Excel Tabelle aufgelistet und ausgewertet.

Fazit: Die empfohlenen Werte sind wirklich stark gestiegen, aber vor der Empfehlung! Nach der Empfehlung lief der Wert nur noch sehr kurz in diese empfohlene Richtung um dann leider abzudrehen und in den Verlust über zu gehen.

Gott sei Dank habe ich mir die ganze Sache erst mal angesehen und lediglich den Mitglieds-Beitrag investiert. Ich werde meine Mitgliedschaft nun kündigen und das ganze unter Lebenserfahrung abhaken.

Ich muss es doch nicht kaufen oder abonnieren. Ich kenne den Namen Norman Rentrop bestimmt schon seit 20 Jahren… irgendwas muss er doch wohl richtig machen, wenn es den Verlag schon so lange gibt.

Es ist vielleicht kein guter Geschmack und inhaltlich möglicherweise auch nicht der Hit das kann ich gar nicht beurteilen , aber wäre es strafrechtliche relevant, würde es ihn vermutlich nicht mehr geben.

Also weshalb die ganze Aufregung…. Derzeit steht das Gebiet Gesundheit zur Debatte , welches ja unter Trampel,s Rücknahme der von Obama eingeführten Krankenversicherung leidet!

Mein Depot ermöglicht mir das nicht! Mein Geld kam nach einer Woche! Also ich kann mich nicht beklagen! Er verspicht mir eine Sparplan -Strategie mit der ich sehr hohe Gewinne einfahren kann.

Er hätte sich doch schon ein Vermögen aufbauen können. Was habt Ihr für eine Meinung dazu?. VG Jacob. Am besten, keinen der genannten Börsenbriefe nutzen, denn es ist am Ende alles nicht seriös.

Und wenn es mal nicht so lief — das gehört dazu und wir werden das bald wieder aufholen! Das ist alles im Rahmen der Testphase geschehen.

Für mich unerklärlich und undiskutabel. Beim KT war es genau so beschissen- anders kann man das nicht bezeichnen. Auch während der Testphase waren von 4 empfohlenen Trade gleich 3 totale Fehlausbrüche, davon gleich 1 am nächsten Tag der Empfehlung.

Irren ist menschlich,, aber auf welche Art und Weise! Wenn die angehenden Chefanalysten sich im Vorfeld die Charttechnik etwas genauer angesehen hätten, dann wäre es sicherlich nicht zu solchen Fehleinschätzung gekommen.

Auf solche Empfehlungen sollte man verzichten und vorher genau recherchieren. So einen Börsendienst kann man niemand empfehlen- für solche gravierenden, katastrophalen Pannen.

Seitens des GeVestor Verlags kam bis heute keine Entschuldigung. Auf mein Schreiben persönlich an den Geschäftsführer warte ich auf eine Rückantwort.

Das aktuelle Jahr ist ja noch lange nicht zu Ende, aber akuell steht die Rendite immerhin noch bei ca. Mein Kommentar. Die Zuschriften finde ich völlig übertrieben.

Um einen Börsenbrief zu abonnieren, sollte man immer erst einmal skeptisch sein. Und einer Werbung kann man sowieso keinen Glauben schenken.

Deshalb: Probieren geht über studieren. Mehr als eine durchschnittliche Performance zwischen 10 und 20 Prozent sollte man sich abschminken.

Manches Mal liegt die Performance auch deutlich darüber und manchmal gerät man auch in ein jährliches Minus. Wichtig ist allein die durchschnittliche Performance.

Da die Börse eine Berg- und Talfahrt ist, gibt es bei jedem Börsenbrief selbstverständlich auch Talfahrten. Und grundsätzlich gilt für fast jeden Anfänger: Klug wird man erst dadurch, indem man sich auch hie und da eine blutige Nase holt.

Nach vielen, vielen blutigen Nasen Börseninformationen aus Kapitalzeitschriften habe ich endlich begriffen, dass ich selber nicht zum selbständigen Spekulieren geeignet bin.

Mit dieser Erfahrung bin ich beim Investor Verlag gelandet. Meine Erfahrung mit den Börsenbriefmanagern dieses Verlgs: Das sind schon echte Profis und halt keine Schwätzer, wie es hier immer wieder gesagt wird.

Lassen Sie sich die Performance eines Börsenbriefes in den letzten 10 Jahren zuschicken und Sie werden sehen, ob der Brief tatsächlich was taugt.

Um die Auskunft zu bekommen, braucht man aber wenigstens ein Probe-Abo. Bei der Kündigung habe ich niemals Probleme bekommen.

Aber diese Briefe kosten natürlich auch ein gutes Sümmchen Geld. Nur sage ich mir: Einen Porsche bekommt man auch nicht hinterhergeworfen.

Man kann auch sagen: Qualität kostet ihren Preis. Über mehr gründliche Erfahrung mit Börsenbriefen verfüge ich leider nicht. Ich habe z. Dort kommt man bei Anfragen immer ziemlich schnell einen Sachbearbeiter, der alle Fragen peinlichst beantwortet.

Aber eines ist bei wohl allen seriösen Börsenbriefen wichtig: Jede Anweisung der genannten Manager sollte man unbedingt auch umsetzen, da man selbst weder über eine professionelle Erfahrung verfügt, noch dazu in der Lage ist, sich die nötigen umfangreichen Informationen über ein Papier zu besorgen.

Summa summarum aus meiner Vergangenheitserfahrung: Ohne einen soliden Börsenbrief bleiben Sie wie ein Blinder mit Krückstock und ohne die Anweisungen penibel zu befolgen holen Sie sich möglicherweise eine blutige Nase.

Hier allerdings noch ein Warnsignal: Was die Eurozone und vielleicht sogar die Weltwirtschaft betrifft, so stehen uns lausige Zeiten bevor.

Es könnte uns sogar eine Weltwirtschaftskrise ins Haus stehen — dank unserer unfähigen und geradezu himmelschreiend dilettantischen Politiker.

Deshalb sollte man sich auch schlau machen, wie man in der Krise sein Geld retten kann. Auch dazu gibt es Börsenbriefe.

Aber niemand kann den Zeitpunkt einer deftigen Krise voraussagen. Also empfehlen sich gleich zwei Börsenbriefe, einer, der sich vor allem mit dem möglichen Crash beschäftigt und einer, der mehr auf eine gute Performance ausgerichtet ist.

Also besser nur einen Teil seiner Scherflein zur Absicherung an einem seriösen Crash-Brief ausrichten vielleicht bis zu 30 Prozent , den anderen Teil nach den Anweisungen anderer Briefe ausrichten.

Ich selber befinde mich noch auf der Suche nach einem Crash-Brief, der mich voll überzeugen könnte. Vielleicht kann mir diesbezüglich jemand einen Tipp geben.

Danke und viel Erfolg an der Börse. Sind sie beim GeVestor Verlag angestellt? Wenn man ihren Text liest könnte man es jedenfalls denken.

Kein Mensch braucht einen oder gleich mehrere Börsenbriefe. Wer sich nicht mit Fundamentalanalyse auskennt oder die Zeit nicht investieren will kauft eben aktive Fonds oder besser noch ETF.

Da braucht es keinen Börsenbrief für viele hundert Euro jährlich. Ob es mit den versprochenen Gewinnen klappt, kann ich nicht beurteilen, da ich bisher nichts investiert habe.

Zugegeben: etwas nervig sind die dauernden mails wirklich.. Ebenso wurde nichts vom Konto abgebucht. Bei verpassten Widerruf, sollte man aber nicht dem Verlag die Schuld geben, wie es einige hier tun.

Diese Dummheit hat jeder selbst zu verantworten. Wahrscheinlicher ist es aber wohl, das sich der Herr verlesen hat Wie gesagt habe ich bisher nichts investiert, weil ich von Natur aus sehr skeptisch bin, was solche Angebote angeht und möchte hier auch nicht die Werbetrommel rühren.

Finde es aber trotzdem ungerecht irgendetwas schlecht zu schreiben, weil man Widerufsfristen verpennt, Aber bevor man sich halt die eigene Dummheit eingesteht- schreibt man halt schlecht über den Anbieter.

Die Gerichtsbarkeit des Unternehmens ist in Deutschland und wäre wirklich alles nur Betrug, wäre der Laden wahrscheinlich schon dicht nach so langer Zeit….

Dummheit kann man aber nicht einklagen. Auch wenn ich immer noch nicht weis ob Gewinne nun wirklich erzielt werden- wenn auch wahrscheinich nicht in dem versprochenen maasen.

Ich beziehe den Z10 — Börsenbrief von Herrn Michler. Ich bin leicht sehbehindert, aber alles noch im normalen Rahmen.

Ich würde mich freuen, wenn man hierfür Abhilfe schaffen könnte. Ansonsten bin ich mit diesem Börsenbrief zufrieden.

Seit Jahren mehrere Newsletters getestet. Immer problemlos per mail kündigen können in der exakt angegebenen Frist.

Sehr interessante Infos aber auch viel Werbung. Was mir aber gerade auffällt: bin auch nach 4 Jahren noch nicht reich.

Mit Gregor Baur und Friedrich Lange nichts verdient. Rolf Morrien ist konservativ für Langfrist Anlagen. Stefan Lehne zukunftsorientiert, etwas utopisch.

Volkmar Michler kennt Asien gut. Habe das übrigens bei Hendrik Voigt gelernt. Es wird grossen Wert auf Kapitalerhalt gelegt.

John Gossen auch sehr gut. Dem Verlag vielen Dank für das gratis bereitgestellte Wissen. Gregor Bauers Projekt Profit hat auch mir nur wenig gebracht.

Bei einem anderen auf ein deutsches Energieunternehmen sah es nicht viel besser aus. Was aber besser funktioniert, aber nur über die investierte Menge — sprich Anzahl an gehandelten Kontrakten — wirklich Geld bringt, ist der Optionen-Stratege von Eric Ludwig.

Denn habe ich seit einiger Zeit und da haben bis jetzt auch alle das versprochene kleine Geld, nämlich die Stillhalterprämie tatsächlich eingefahren.

Achja und ein paar Tipps von Volker Gelfahrth waren auch ganz brauchbar. Der Punkt ist halt, dass der Verlag werblich extrem auf die Tonne hat — teilweise in wettbewerbsrechtlich bedenklicher Art und Weise — aber die Autoren natürlich schon Profis sind, aber eben über keine Glaskugel verfügen.

Hallo Egon, habe Interesse an Optionen und mich ein bischen damit beschäftigt, und auch über beide Börsenbriefe gelesen, würde gerne mehr darüber wissen wollen und gerne mehr von deiner Erfahrung damit.

Herr Gregor Bauer macht seinen Job sehr gut. Jeden ersten Donnerstag im Monat bekommt man 4 Aktien Empfehlungen.

Es wird genau beschrieben wie man dann eine Option auf die empfohlenen Aktien kauft. Ich habe nie alle 4 Aktien als Option gekauft, mal bin ich zwei Empfehlungen gefolgt mal nur einer.

Das Abo ist sein Geld wert. Investor-Verlag erscheint absolut als Fallenstellerei. Es wird die Verbraucherschutzbehörde eingeschaltet.

Auch mich hat die reisserische Werbung z. Wasserstoffaktien neugierig, aber auch skeptisch gemacht. Skeptisch bin ich vorallem weil ich mich frage: Was kann jemand davon haben grandiose Gewinnmöglichkeiten zu publizieren?

Ich würde in dem Bereich investieren! Vielleicht hat da schon jemand investiert und will jetzt die nachfrage ankurbeln und damit die Kurse pushen- Schneeballprinzip.

Weiter hätte ich mit dem Klick zur Bestätigung meiner Emailadresse gleich etwas heruntergeladen- ist ungewöhnlich. Ich habe seit ca.

Zum Glück habe ich immer rechtzeitig gekündigt und auch abgebuchts Geld nach dezenter Aufforderung komplett zurückerhalten.

Tipps für ertragreiche Aktien geben usw. Das verleiht der Sache eine Seriösität die die Verlage offenbar nicht haben. Aber warum beteiligen sich diese Fernsehleute an dieser Volksverdummung?

Geht es denen finanziell so schlecht, dass sie sich an diesen Aktionen beteiligen müssen. Ich hatte wirklich gedacht, wenn diese Leute für den Verlag Werbung machen, scheint das ok zu sein.

Ist es wohl offenbar nicht. Und wieviele Chefanalysten die haben, ist atemberaubend. Arbeiten da eigentlich auch andere Leute oder sind da nur Chefs beschäftigt.?

Natürlich können nicht alle Empfehlungen zu einem Börsengewinn führen, doch unterm Strich finanzieren sich die Abos. Ein weiteres Mal wurde mir, ohne dass ich die Vertragskonditionen kannte, gleich ein stark rabattiertes Jahreabo abgebucht.

Ich sollte mir das Produkt einmal anschauen, wurde mir zuvor bei einem Telefonat angeboten. Nach einem Anruf beim Kundendienst und Erklärung des Sachverhalts wurde mir der abgebuchte Betrag anstandslos zurück überwiesen.

Natürlich werde ich täglich bombadiert mit E-mails von diversen Autoren, aber die kann man entweder per Mausklick löschen oder auch abbestellen.

Das Problem bei der Werbung mit Boersenbriefen ist,dass die Verluste bei Aktienempfehlungen verschwiegen werden.

Gute Erfahrungen habe ich auch mit dem Optionen-Strategen gemacht. Herr Erik Ludwig ist seriös und stellt seine Vorträge ins Netz.

Allerdings kann man mit seiner Strategie nicht reich werden,da es immer nur kleinere Gewinne sind. Aber Kleinvieh macht auch Mist.

Gefährlich kann es bei einem Boerseneinbruch werden,dann dauert es länger,bis diese Verluste wieder aufgeholt sind Hat man aber in Panik das Handtuch geworfen, ist der Buchverlust realisiert und die Strategie nicht eingehalten.

Bisher habe ich die Handlungen des Verlages schon über Jahre hinweg verfolgt und finde doch dass es da schöne Gewinne gibt.

Nur darf man nicht in die Hose machen wenn mal ein oder 2 Trades daneben gehen. Wichtig ist wohl welche Rendite im positiven Bereich über einen gewissen Zeitraum hängen bleibt.

Die meisten Leute die da schimpfen müssen zuerst die Bedingungen durchlesen und nach einer Entscheidung auch mal investieren und nicht nur die Beiträge zahlen.

Der Optionentrader scheint mir der vernünftigste Dienst zu sein. Leider ist er unter einem Jahr nicht kündbar. Und die 30 Tage zur Probe genügen nicht um die Performance zu testen.

Jedoch einigen der Dienste zur Probe habe ich gekündigt und problemlos 2 Tage später die Bestätigung bekommen.

Einzig bemängle ich die Fragenstellung: Da ist bis jetzt noch nichts beantwortet worden, also sitze ich heute noch auf meinen Fregen.

Ich bin von mir aus auf den Verlag zugegangen, weil ich mich über mehrere Börsendienste informieren wollte und habe auch mehrere Probeabos wie z. Ich habe pünktlich die Unterlagen erhalten und die wöchentlichen Informationen, die sehr informativ und m.

Inzwischen habe ich auch schon einige wieder innerhalb der Probezeit gekündigt und auch das war mit einer einfachen Mail möglich. Natürlich ist die Werbung sehr marktschreierisch, welche Werbung ist das nicht aber rechnerisch durchaus nachvollziehbar.

In allen Börsenbriefen geben die Herausgeber die Trades an und man kann auf alle vorausgegangenen Börsenbriefe zugreifen und somit die Trades und die Performance nachprüfen.

Im Übrigen werden diese Briefe auch von Wirtschaftsprüfern kontrolliert und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Herausgeber durch Betrügereien ein Verfahren riskieren, wo sie doch an den Abonnenten hervorragend verdienen.

Sehr interessant sind die sehr unterschiedlichen Strategien der Herausgeber. Ich habe einige Jahre in den Rentrop Verlagen gearbeitet und kann daher vielleicht etwas zur Diskussion beitragen.

Ich bin vor ein paar Jahren dort ausgestiegen und habe keinerlei Anteile oder ähnliches. Ich beziehe aber weiterhin diverse Abonnements aus dem Finanzbereich beider Finanzbereiche Investor und Gevestor.

Börsendienste sind meiner Meinung nach die beste Alternative für Menschen, die sich nicht selber intensiv mit Geldanlage an der Börse befassen wollen oder können.

Denn nur dort bekommt man unabhängige Profianalysen zu relativ geringen Kosten. Eine gute Alternative bieten eigentlich nur Vermögensberater auf Honorar oder Erfolgsbasis und die sind deutlich teurer und lohnen sich nur für Depots ab circa Eher deutlich mehr.

Banken arbeiten meist auf Provisionsbasis, d. Das ist schlecht, denn so bekommt der Kunde nicht die Empfehlungen, die am besten sind, sondern die, die dem Berater am meisten Geld bringen.

Das ist bei Rentrop nicht so. Dem ist es herzlich egal, wieviel und welche Aktien sein Abonnement kauft. Er bekommt keine Provision, sondern nur die Abogebühr.

Er nimmt auch keine Gelder von Unternehmen an, die ihre Aktien promoten wollen. Bringt das Abo dem Kunden kein Geld, kündigt der sein Abo.

Also hat ein Börsenbriefverlag gute Gründe möglichst gute Empfehlungen zu geben. Je länger ein Kunde bleibt, desto mehr Geld verdient der Verlag.

Dass nicht jede Aktienempfehlung einen Gewinn abwirft sollte klar sein. Das geht an der Börse einfach nicht. Wer immer nur Gewinne macht ist ein Zauberer oder ein Lügner.

An Zauberer glaube ich nicht. Bei Rentrop gibt es Börsendienste, die es teilweise schon mehr als 20 Jahre gibt und bei denen selten mal jemand kündigt.

Ich denke das ist ein klares Zeichen. Ich kann nur sagen: solange ich da war hat jedes Wort darin gestimmt. Ich vermute, dass sich das nicht geändert hat.

Die legen ungeheuren Wert darauf, dass da nicht gelogen und getäuscht wird. Da geht jedes Wort über Gutachter und fachliche Experten, bis etwas versendet werden kann.

Die wären nicht Jahrzehnte dabei, wenn die Anleger täuschen würden. Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Ihr PC schaufelt währenddessen wie eine Geldmaschine immer neue Gewinne aufs Konto … ich erziele so z. Viele Menschen träumen davon, vom Trading leben zu können.

Doch nur ganz wenige haben das Wissen und die Zeit, um diesen Traum zu verwirklichen. Um professioneller Trader werden zu können, müssen Sie extrem viel Zeit in die eigene Aus- und Weiterbildung stecken und oft jede Menge Lehrgeld bezahlen.

Am Ende müssen Sie dann auch noch diszipliniert genug sein, um jeden Tag am Rechner zu sitzen und zu traden. Jedenfalls war es bis jetzt so….

Mit dem Robotrading Portfolio können sogar ambitionierte Laien sehr erfolgreich traden. Das gab es noch nie!

Und zwar pro Monat! Trotz dieser enormen Performance bleibt dabei das Risiko moderat. Sie müssen lediglich ein Trading-Konto bei einem Metatrader-Broker eröffnen und sich für das Robotrading Portfolio anmelden.

Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie Zugang zu speziell programmierten Handelsrobotern Software , die verschiedene Strategien abbilden und zusammen ein ausgewogenes Portfolio ergeben.

Diese müssen Sie nur noch installieren, und schon kann es losgehen. Und falls Ihnen selbst das noch zu umständlich ist, gibt es auch dafür eine Lösung: Das kostenlose Rundum-Sorglos-Paket.

Dazu gleich mehr. Wollen Sie es sofort nachmachen? Sie traden damit aber keine Aktien, sondern verschiedene Währungspaare gegeneinander.

Sie sehen abends nur einmal kurz in Ihr Depot und prüfen die in den letzten 24 Stunden aufgelaufenen Gewinne. Diese Trading-Strategie gibt es exklusiv nur hier.

Noch heute können Sie sich dieses natürlich virengeprüfte! Programm herunterladen und gleich einsetzen.

Ohne dass Sie sich selbst darum kümmern müssen. Zurzeit sind Handelsroboter auf 21 Währungspaaren im Einsatz, die auf unterschiedlichen Zeitebenen und zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten handeln.

Zusätzlich gibt es noch einen Handelsroboter für Kryptowährungen als kostenlosen Bonus. Jeder unserer Handelsroboter tradet nach wissenschaftlich belegten Fakten auf Basis verschiedener Kursmuster und Indikatoren.

Sie wurden in jahrelanger Arbeit entwickelt und immer weiter optimiert. Jeder Roboter wurde zudem auf einer zigtausend Euro teuren Testplattform mithilfe des bestmöglichen Datenmaterials auf dauerhaften Erfolg geprüft.

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